Grußworte - theatour-bodenheim

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Grußworte

Theaterbühnen > Jugendtheater > Archiv > Projekt 2013

Ortsbürgermeister & Schirmherr

Liebe Besucher des Theaterstücks „Die Weihnachtsgeschichte“,

wieder einmal wird dem Bodenheimer Publikum kurz vor Weihnachten eine ganz besondere Theateraufführung präsentiert. Und wieder einmal haben wir es dem „Bodenheimer Eigengewächs“ Johannes Schöller zu verdanken, dass die Bodenheimer Bühnenbretter tolles Theater erleben dürfen.

Mit dieser Inszenierung schafft es der 34-jährige Johannes Schöller innerhalb von drei Jahren immerhin das dritte Theaterstück mit der von ihm gegründeten Jugendtheaterbühne und seinen jugendlichen Akteuren in Szene zu setzen. Und genau der Umstand, dass es Johannes Schöller schafft, junge Menschen für das Theaterspielen zu interessieren und zu begeistern, sie über viele Monate „bei der Stange zu halten“, zeichnet ihn aus.

Ich bin mir wieder sicher, dass uns die insgesamt 20 jugendlichen Darsteller mit einer großartigen und engagierten Theateraufführung sowie mit einer probeaufwändigen Schauspielkunst überraschen werden. All den hieran Beteiligten gehört meine höchste Anerkennung für dieses Engagement und für den hierfür notwendigen Mut, sich auf die „Bretter der Theaterwelt“ zu wagen.

Ich selbst liebe die Werke von Charles Dickens! Deshalb bereitet es mir eine besondere persönliche Freude, dass das Team der Jugendtheaterbühne Bodenheim in diesem Jahr ausgerechnet „Die Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens in Szene setzt. Charles Dickens (1812-1870), aus sehr kargen englischen Lebensverhältnissen kommend, stieg mit großem schriftstellerischem Tatendrang zu einem bekannten und sehr beliebten Schriftsteller auf. Seine leb- und bildhafte schriftstellerische Erzählkraft machten ihn und seine gesellschaftskritischen Werke vor allem bei den "einfachen Leuten“ sehr beliebt. Die schriftstellerische Schärfe seiner Anschauung, gepaart mit Humor, das schafft die typische Dickens´sche Atmosphäre!

Nicht nur diejenigen, die den bekannten 1984 produzierten gleichnamigen britischen Weihnachtsfantasyfilm bereits kennen, dürfen deshalb auf die heutige Inszenierung im Bodenheimer Dolleskeller gespannt sein. Denn gerade unser heutiger auf Technik, auf Leistung und Optimum „getrimmter“ Zeitgeist macht „Die Weihnachtsgeschichte“ aktueller denn je.

Gleichermaßen mit Freude und auch Stolz beobachte ich die tolle Theaterarbeit der Bodenheimer Jugendtheaterbühne und unterstütze deshalb diese Arbeit auch gerne. Deshalb macht es mich auch ein wenig stolz, dieses Grußwort an Sie richten zu dürfen.

Ich wünsche allen Akteuren als Lohn all ihres Tuns größten Spaß und viel Erfolg an den drei Aufführungstagen. Ihnen als Zuschauer dieser Aufführung wünsche ich viel Freude und eine stets gute Erinnerung an diesen Theatertag.

Ihr Thomas Becker-Theilig

Ortsbürgermeister

Kreisverwaltung Mainz-Bingen


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Schauspieler und Theaterfreunde,

schon vor Jahrtausenden wurden Geschichten nicht nur erzählt, sondern auch spielerisch dargestellt. Dadurch konnten Gefühle, Stimmungen, gesellschaftliche oder auch politische Begebenheiten anschaulicher widergespiegelt und erzählt werden. Das Schauspiel zog von jeher und zieht heute immer noch die Menschen gleich welchen Alters in den Bann.
Deshalb finden wir es um so schöner, wenn Kinder und Jugendliche das Theater für sich entdecken und darin ihren Ausdruck finden.
Die Jugendtheaterbühne arbeitet nun schon seit einigen Jahren erfolgreich und bietet Kindern und Jugendlichen eben diese kunstvolle Ausdrucksform ihr Erleben darzustellen.
Diese Bereicherung für die Kinder und Jugendlichen aus Bodenheim und dem Umland unterstützt die Kreisverwaltung und freut sich auf weitere Initiativen, die die Jugendtheaterbühne ins Leben ruft.
Dafür danken wir der Jugendtheaterbühne Bodenheim, den Kindern und Jugendlichen viele wundervolle Eindrücke auf der Bühne zu ermöglichen und damit wertvolle Erfahrungen zu vermitteln, die zur Entfaltung der Persönlichkeit beitragen können.
Für die weitere Zukunft und Arbeit wünschen wir der Jugendtheaterbühne und den Initiatoren und jungen Schauspielern viele wunderbare Momente und einen brausenden Applaus.

„Das Kind muss natürlich lesen, schreiben und rechnen können, aber darüber hinaus sind Werkzeuge, Sport, Theater, Ton, Farbe und Freiheit wichtiger.“ Alexander Sutherland Neill

Claus Schick
Landrat

Dorothea Schäfer
2. Kreisbeigeordnete, MdL



Leitung der Jugendtheaterbühne

Liebe Theaterfreunde- und Freundinnen,

Sie werden wohl schon bemerkt haben, dass sich unsere Jugendtheaterbühne seit unserer letzten Aufführung ein wenig verändert hat. Zum Einen haben sich sehr viele neue Jugendliche gefunden um daran mitzuwirken, zum Anderen werden wir nun zum ersten mal von dem 2012 gegründeten Verein Applaus e.V. unterstützt. Aber nicht nur das hat sich geändert, auch liegt die Projektleitung nicht mehr nur bei einer Person, Johannes Schöller, sondern als Mitbegründerin der Jugendtheaterbühne ist Meike Steckmann nun stellvertretende Leitung. Seit August steht sie leider nicht mehr mit Tat, sondern nur mit Rat zur Seite, da sie sich auf einem längerem Auslandsaufenthalt in Irland befindet.

Seit Februar diesen Jahres ist die Jugendtheaterbühne wieder aktiv. Diesmal haben sich über 20 Jugendliche gefunden um daran teilzuhaben.
Nach vielen Überlegungen was man neues auf die 'Bretter die, die Welt bedeuten' bringen könne, viel die Entscheidung auf „Die Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens. Nach „Liebe, Hass und Intrigen“, „Die Physiker“ und „Der Besuch der alten Dame“ sollte es also etwas ganz anderes werden. Ein Stück mit viel Fantasie und schaurigen Gestalten. Ein Stück in dem die Charaktere nicht unterschiedlicher sein können und ein Stück, das aus einem anderen Land kommt und ein Ziel hat: Auf die Not der Armen im 19, Jahrhunderts in England hinzuweisen.
Jeder, der die Geschichte kennt, weiß das Ebenezer Scrooge in Begleitung der drei Geister durch die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft reist um zum Schluss sein Leben zu verändern. Doch wie inszeniert man ein solches Stück? Man braucht: Eine Kamera, ein Freilichtmuseum in Bad Sobernheim, tolle Kostüme, viele Jugendliche, einen Regisseur und natürlich viel Humor. Knüpft man all dies zusammen, bekommt man unsere Inszenierung.

In drei Vorstellungen werden Sie nun nach England in die Vergangenheit versetzt zu unserem Ebenezer Scrooge. Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei.

Eure Meike Steckmann & Johannes Schöller




 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü